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Javier Alonso wurde in La Bañeza (León, Spanien) geboren und erwarb sein Diplom im Konzertfach Gitarre nach einem abgeschlossenen Studium an der Königlichen Musikhochschule in Madrid. Er begann seine Gesangsausbildung an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien bei Helena Lazarska. Dort besuchte er die Liedklasse von KS Edith Mathis bis er 2005 sein Diplom in Lied und Oratorium erfolgreich abschloss. Der DAAD, die Yehudi Menuhin Stiftung und der Richard-Wagner-Verband fördern ihn während der Fortsetzung seines Aufbaustudiums an der Hochschule für Musik in Köln bei Robert Schunk, welches er im April 2011 mit dem Konzertexamen abschloss. Weitere wichtige Impulse erhielt er bei Paula Anglin in London, Renate Behle in Hamburg und seit 2012 bei Hartmut Singer in Köln. Er belegte Meisterkurse bei Peter Schreier, Udo Reinemann und mehrfach bei Brigitte Fassbaender und Wolfram Rieger.

Preisträger mehrerer Wettbewerbe u. a des Internationalen Wettbewerbs für Liedkunst «Hugo Wolf Akademie» in Stuttgart 2010 (dritter Preis im Liedduo mit der Pianistin Ainoa Padrón). Die Jury bestand aus herausragenden Vertretern des Kunstliedes wie Brigitte Fassbaender, Graham Johnson, Kurt Widmer, Birgid Steinberger, Wolfram Rieger und Robert Holl. Ebenfalls gewann er den zweiten Preis beim Internationalen Gesangswettbewerb «Ferrucio Tagliavini» in Deutschlandsberg (Österreich). Als Gewinner des «Jeunesses Musicales» Wettbewerbs 2005 in Spanien trat er beim Festival Internacional de Música y Danza in Granada, in Madrid (Teatro Monumental), Ljubljana (Slonevene Philarmonic) und in Oviedo (Auditorio Príncipe Felipe) auf. Er eröffnete das Festival für Spanische Musik in León, bei dem er Lieder des katalanischen Komponisten Joaquim Homs uraufführte.

Sein Bühnendebüt gab er im Januar 2003 als Bastien in W. A. Mozarts Singspiel «Bastien und Bastienne» am Teatro Real in Madrid in der Inszenierung von Emilio Sagi. Opernauftritte führten ihn zum Wiener Schlosstheater Schönbrunn (Cavallis «La Calisto» und Ravels «L’heure espagnole»), zum Theater Aachen (Strawinskys «Mavra» und Purcells «Dido und Aeneas»), an das Wiener Konzerthaus (Belfiore in Mozarts «La finta giardiniera»), zum KlassikSommer in Hamm (Wagners «Parsifal») und nach Münster (Loge in Wagners «Das Rheingold»). Mit der Nordwestdeutschen Philharmonie, dem Spanischen Rundfunk Orchester, der Kölner Akademie und dem Kammerorchester Arcata Stuttgart sang er unter der Leitung von Frank Beermann, Franz-Paul Decker, Michael Willens und Patrick Strub. Er wirkte in Bachs «Weihnachtsoratorium», «Magnificat» und zahlreichen Kantaten in Maria Laach und Köln, Haydns «Nelsson- und Paukenmesse» in Frankfurt und Barcelona, Mozarts «Requiem» in Aachen und Essen, Haendels «Belshazzar» und Schumanns «Der Rose Pilgerfahrt» in Frankfurt und Tippets «A child of our time» in Ravensburg mit.

Mit besonderer Hingabe widmet sich Javier Alonso dem Liedgesang. Er gab Liederabende im Amsterdamer Concertgebouw, in der Kölner Philharmonie, in Stuttgart bei der Hugo-Wolf-Akademie, in Barcelona (Auditori und Palau de la Música Catalana), im Auditorio León (mit der Sopranistin Diana Damrau) und bei der Schubertiada in Vilabertrán (mit dem Jess-Trio-Wien). Mitschnitte seiner Konzerte wurden von Catalunya Música und RTVE in Spanien, RTV Slowenien, Radio 4 in den Niederlanden, WDR3 und SWR2 übertragen.

Im Frühjahr 2013 erschien seine erste CD «Das Meer und die Kindheit – El mar y la infancia» mit Liedern von Franz Schubert, Xavier Montsalvatge und Antón García Abril für das Label Columna Música.

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